Förderkennzeichen: 03FH002SA6
 

Sie arbeiten in einem therapeutischen Gesundheitsberuf UND versorgen privat pflegebedürftige (Familien)Angehörige?


Wie können Sie dies mit Ihrem Beruf vereinbaren? 
Wie erleben Sie die Unterstützung der privaten Angehörigenpflege durch das medizinische Versorgungssystem?



Sollten Sie sich angesprochen fühlen, dann sind Sie für das Forschungsteam wichtige GesprächspartnerInnen!


In unserer Studie untersuchen wir die Situation von Beschäftigen in therapeutischen Gesundheitsberufen (u.a. Physio-, Ergo- und Sprachtherapeuten), die auch privat einen pflegebedürftigen Menschen (Familienangehörige, Nachbarn) versorgen und betreuen.

Ziele der Studie
  1. Eine Analyse der Situation und der Unterstützungsbedarfe von Therapeuten mit privater Angehörigenpflege: Welche positiven und negativen  Erfahrungen erleben sie in Beruf und Angehörigenpflege?
  2. Darüber möchten wir wissen, wie Therapeuten mit privater Angehörigenpflege aus ihrer Doppelrolle heraus die Unterstützung der Angehörigenpflege durch das gesundheitsliche Versorgungssystem wahrnehmen und welche Versorgungslücken sie reflektieren.

Warum ist Ihre Mitarbeit wichtig?
Durch Ihre Mitarbeit helfen Sie die Situation der Vereinbarkeit von Beruf und privater Angehörigenpflege bei Beschäftigten in therapeutischen Gesundheitsberufen zu erfassen. Diese Informationen sind wichtig um:

  • Unterstützungsmaßnahmen zu entwickeln, wie eine Vereinbarkeit von Beruf und privater Angehörigenpflege bei Beschäftigten in Gesundheitsberufen besser gelingen kann.
  • Versorgungslücken bei der Unterstützung pflegender Angehöriger offenzulegen.
  • fördernde Rahmenbedingungen für die Unterstützung pflegender Angehöriger im gesundheitlichen Versorgungsprozess zu schaffen.
  • Konzepte zu Aus-, Fort- und Weiterbildungsinhalten zu diesem Thema (weiter)zu entwickeln.
Bitte unterstützen Sie diese Studie, indem Sie sich 30 Minuten Ihrer Zeit nehmen und den Fragebogen ausfüllen. Ihre Angaben unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz und werden anonym verarbeitet.

Mit dem farbigen Button "Weiter" (unten rechts) gelangen Sie zum Fragebogen.

Die Studie ist Teil eines gemeinsamen Forschungsprojektes der Evangelischen Hochschule Dresden und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden zum Thema „Double Duty Carers in Deutschland: Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Pflegeaufgaben“.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Kerstin Thümmler
Physiotherapeutin, Pflege-/Gesundheitswissenschaftlerin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Evangelische Hochschule Dresden
Tel.: +49 (351) 46902-86
E-mail: Kerstin.Thuemmler@ehs-dresden.de


Für Ihre Teilnahme bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen im Voraus!